Ich bin Christine

Wissenswertes zu meiner Person

Christine Kiunke

ICH LADE DICH EIN, MICH EIN STÜCK DURCH MEINE BIOGRAPHIE ZU BEGLEITEN.

Meiner „sozialen Ader“ und dem Interesse für andere Menschen folgend, studiere ich Sozialpädagogik an der FH und arbeite anschließend in der Schulsozialarbeit an einem Gymnasium. Vier Jahre lang leite ich ein kleines Team und bin in allen Belangen für die Schüler*innen und ihre Eltern da.

Der Beruf meines Mannes bringt es mit sich, dass wir 1995 mit zwei kleinen Kindern von München in die Nähe von Freiburg (Breisgau) ziehen. In unserer neuen Pfarrgemeinde übernehme ich ehrenamtlich vielfältige Aufgaben. Unter anderem gestalte ich, gemeinsam mit einem Fünfer-Team, zahlreiche Familiengottesdienste und Veranstaltungen, sowie die Erstkommunion-Vorbereitung. Im September 1997 übernehme ich die Leitung des Familiengottesdienst-Kreises mit 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen.

Parallel zu meinem Engagement wächst auch die Familie. Nach acht erfüllten Jahren ziehen wir im Sommer 2003, wieder dem Beruf folgend, mit vier Kindern zurück nach Bayern.

DAS ERSTE COACHING-GESPRÄCH

Wenige Monate später lerne ich in der neuen Pfarrgemeinde eine junge, berufstätige Mutter kennen. Wir verstehen uns auf Anhieb.

Eines Tages ruft sie mich an und erzählt von einer beruflichen Entscheidung, die sie um den Schlaf bringt. Schnell finden wir eine passende Lösung, die auch ihre Familie mitträgt. In der Rückschau ist dies wohl mein erstes, „richtiges“ Coachinggespräch.

Im März 2004 mache ich mich beruflich mit Beratung und Workshops selbstständig. Wenig später stellt sich jedoch heraus, dass wir zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk bekommen werden. Nach der Entbindung genieße ich es eine Zeit lang, Vollzeit-Mama für meine Fünf zu sein und kehre dann wieder in mein ehrenamtliches Engagement zurück.

Mit dem verantwortlichen Pastoralreferenten erstelle ich ab Juni 2005 ein völlig neues Konzept zur Erstkommunion-Vorbereitung. Wir binden nicht nur die 25 bis 30 Kinder mit ein, die jeweils nach Ostern zur Erstkommunion gehen, sondern die ganze Familie. Als pädagogische Leitung verantworte ich die vielfältige Gestaltung und Umsetzung der Vorbereitung und führe das Team der Ehrenamtlichen. Diese Aufgabe erfüllt mich und lässt mich sieben Jahre lang den berühmten „Flow“ erleben.

COACHING FÜR UNTERNEHMER UND FÜHRUNGSKRÄFTE

Parallel dazu setze ich im April 2006 tatsächlich meinen großen Wunsch in die Tat um, mich als Sozialpädagogin selbstständig zu machen. Ich habe keinen Businessplan und keine Marketingstrategie und lege einfach los. Ein erstes, „geheimes“ Logo entsteht, zuhause richte ich einen kleinen Coachingraum ein.

Ich lese unendlich viel. Sabine Asgodom, Anja Kolberg und viele weitere Autor*innen erklären der Welt ihre Coaching-Ansätze. Ich sauge alles auf wie ein Schwamm, besuche viele Fort- und Weiterbildungen.

Die Coachees kommen aus dem Umfeld meines Mannes: „Sie haben Schwierigkeiten mit ihren Mitarbeitern? Ich habe davon keine Ahnung, aber meine Frau ist Sozialpädagogin. Die kann das. Reden Sie doch mal mit ihr.“ Die Zahl der Coachings zu Themen wie  „Selbstmanagement“, „Kommunikation“ oder „Mitarbeiterführung“ wächst stetig.

KIUNKE COACHING entsteht

Meine Familie mit Mann und fünf Kindern, die ehrenamtliche Arbeit, das Coaching, alles läuft wunderbar – und ich mitten hinein in eine tiefe, gesundheitliche Krise. Ich bin mit meinen Kräften am Ende (heute würde man vermutlich „Burn out“ dazu sagen) und stelle mein Leben intensiv auf den Prüfstand. Ich brauche und bekomme viel Zeit für mich, wofür ich meinem Mann auch heute noch sehr dankbar bin. Er wuppt den Familienalltag, ich ziehe nach einigen Wochen das Fazit: Das Beste scheint zu sein, das Coaching komplett aufzugeben.

Doch irgendetwas in mir ist stärker als alle Vernunft und ich starte, wieder stabil, 2009 durch. Ich lasse ein „richtiges“ Logo entwerfen, setze eine Website auf und miete meinen ersten Raum an. Passend zu meiner eigenen Situation kommen jetzt vermehrt Eltern und ihre Kinder zu mir ins KIUNKE Coaching. Zudem arbeite ich ab Herbst im Bereich „berufliche Bildung“ als Dozentin an der VHS.

Ende 2016 kündigt der Vermieter des Coachingraums überraschend den Vertrag. Die Demenzerkrankung meiner Mutter beschäftigt mich schwer. Nach vielen erfolgreichen Jahren läuft das Coaching plötzlich schleppend bis gar nicht mehr. Ich fühle mich beruflich hohl und leer, habe viele Fragezeichen im Kopf und keine Idee mehr, wie es in dem Bereich weitergehen soll.

Mein Umfeld versucht zwar nach Kräften, mir zu helfen. Doch Ruhe und Klarheit bekomme ich erst in einem Coaching bei einer Kollegin.

GESTÄRKT AUS DER KRISE

Langsam kehren das tiefe Wissen und die Sicherheit zurück: „Ja, Coaching ist genau das, was ich am besten kann und aus tiefstem Herzen machen will.“ Ich entwickle KIUNKE Coaching zum WIR, mit neuem Logo und neuer Website. Das Coaching nutzen jetzt Führungskräfte, Selbstständige und Unternehmerinnen, die viel um die Ohren haben und Verantwortung für ein Team tragen. Als Krönung finde ich im Herbst 2017 im „Schlösschen“ die dazu passenden Wohlfühl-Räume.

Im April 2019 ergreife ich die Chance, als Honorardozentin an der IUBH Nürnberg / Duales Studium / Soziale Arbeit die Module „Qualitätsmanagement“ und „Praxisreflexion“ zu halten. Als im April 2020 die Vorlesungen auf „online“ umgestellt werden, tut sich ein völlig neues Feld für mich auf. Ich erarbeite mir umfassende Kenntnisse und es gelingt mir als Dozentin und auch als Coach, meinen bisherigen Stil erfolgreich auf „virtuell“ umzustellen.

Inzwischen sind vier unserer Kinder erwachsen und aus dem Haus und auch unser Nesthäkchen wird immer selbstständiger. Mein Mann und ich sehen mit großer Freude und ein bisschen Stolz, wie sie ihren Weg mit allen Höhen und Tiefen meistern.

MEINE BERUFUNG LEBEN

Für mich heißt das: Ich kann mich jetzt beruflich wieder voll und ganz dem widmen, was ich am meisten liebe: Dem Coaching von Einzelpersonen und Teams.

WAS FÜHRT DICH ZU MIR?

Erzähle mir am Telefon oder auf ZOOM, was dich bewegt, anstrengt, belastet oder nervt. Wir besprechen, wie ich dir weiterhelfen und wie eine Lösung aussehen kann. Ich freue mich auf dich. Bis bald!

Christine Kiunke
Bergstraße 5
91301 Forchheim

christine@kiunke-coaching.de
Telefon: 09191 / 621 905
Mobil:     01771 / 468 842

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