15 Fragen und Antworten

Vielleicht stellen Sie sich auch die eine oder andere der Fragen, die in dieser Liste gesammelt sind. Sollte Ihnen eine Frage fehlen oder eine Antwort unzureichend sein, melden Sie sich gern bei mir oder nutzen Sie das Erstgespräch.
- 1. Bin ich mit meinem Thema richtig bei Ihnen?
- 2. Muss ich mein Problem genau benennen können?
- 3. Brauche ich wirklich ein Coaching oder sollte ich nicht einfach selbst klarkommen?
- 4. Soll ich nicht lieber abwarten?
- 5. Was passiert, wenn ich mich bei Ihnen melde?
- 6. Ich habe Angst, dass Sie mich in ein Coaching „hineinquatschen“.
- 7. Soll ich ein Coaching oder eine Therapie machen?
- 8. Kann ich mich auch melden, wenn ich nicht feinfühlig bin?
- 9. Was ist, wenn ich im Gespräch oder Coaching weinen muss, mich schäme oder mir die Worte fehlen?
- 10. Kann ich Ihnen vertrauen?
- 11. Was kann Coaching bei meinem konkreten Problem verändern?
- 12. Was kostet das Coaching und wieviele Termine brauche ich?
- 13. Was ist, wenn mir das Coaching doch nicht zusagt?
- 14. Für wen ist Ihr Coaching nicht geeignet?
- 15. Wie schnell bekomme ich einen Termin?
1. Bin ich mit meinem Thema richtig bei Ihnen?
Das ist eine wichtige Frage, die ich Ihnen gern im Erstgespräch beantworte. In diesem finden wir heraus, worum es thematisch geht, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Sie bin und ob Coaching das passende Format für Sie ist.
2. Muss ich mein Problem genau benennen können?
Sie erzählen mir einfach, was Sie zurzeit bedrückt oder was Sie gern anders hätten. Nein, Sie müssen dabei nicht wissen, wie das Problem heißt, woher es kommt oder wie eine Lösung aussieht. Das finden wir gemeinsam im Erstgespräch bzw. im Coaching heraus.
3. Brauche ich wirklich ein Coaching oder sollte ich nicht einfach selbst klarkommen?
Vielleicht haben Sie schon einiges versucht, um allein etwas zu ändern oder ein Problem zu lösen. Dabei sind Sie vermutlich, wie viele andere und auch ich selbst, auf Hindernisse, fehlende Informationen oder „blinde Flecken“ gestoßen. Diese können Sie am besten mit kompetenter Hilfe von außen, z. B. in einem Coaching, beseitigen.
4. Soll ich nicht lieber abwarten?
Sie müssen nicht völlig am Ende sein, bis Sie sich Unterstützung holen dürfen. Sich professionellen Rat zu holen, ist keine Schwäche, sondern zeigt Verantwortungsbewusstsein und Stärke. Nur, wenn Sie ausreichend für sich sorgen, können Sie auf Dauer für andere da sein. Und: Je eher Sie ein Thema angehen, desto weniger sammelt sich an und umso schneller ist es oft gelöst.
5. Was passiert, wenn ich mich bei Ihnen melde?
Sie wählen am einfachsten einen Termin für ein Erstgespräch in meinem Online-Kalender, für den Sie dann eine E-Mail-Bestätigung bekommen. Ich rufe Sie pünktlich unter der angegebenen Nummer an. Wir telefonieren ca. eine halbe Stunde. Sie erzählen in Ruhe, worum es geht. Ich höre aufmerksam zu und stelle ein paar Fragen. Gemeinsam finden wir heraus, was genau das Thema ist und was Ihnen am besten helfen kann.
6. Ich habe Angst, dass Sie mich in ein Coaching „hineinquatschen“.
Das kann ich sehr gut verstehen. Deshalb müssen Sie sich in unserem Gespräch für nichts entscheiden und zu nichts verpflichten. Sie können eine Nacht darüber schlafen, sich mit Jemandem besprechen, offene Fragen klären und auch „Nein“ zu unserer Zusammenarbeit sagen. Wichtig: Erstgespräche sind bei mir immer kostenfrei und wirklich unverbindlich.
7. Soll ich ein Coaching oder eine Therapie machen?
Grundsätzlich richtet sich Coaching an Menschen, die im Weitesten psychisch gesund und stabil genug sind, dass sie an ihrer Situation arbeiten und sie verändern können. Eine Psychotherapie hilft Menschen mit einer behandlungsbedürftigen, psychischen Belastung oder Erkrankung, für die in der Regel eine Diagnose vorliegt.
Diese Unterscheidung nehme ich ernst. Ich bin studierte Sozialpädagogin und Coach, keine Psychologin oder Psychotherapeutin. Wenn ich im Erstgespräch oder im Verlauf des Coachings den Eindruck bekomme, dass für Sie eine andere Unterstützung sinnvoller wäre, spreche ich das offen an und gebe Ihnen, wenn gewünscht, eine passende Adresse aus meinem Netzwerk.
8. Kann ich mich auch melden, wenn ich nicht feinfühlig bin?
Selbstverständlich, gern. Feinfühligkeit, Empathie, Hochsensibilität oder höhere Empfindsamkeit sind keine Voraussetzung für mein Coaching. Wichtig ist nicht das „Etikett“, sondern, wie gut Sie mit dem, was Sie erleben und fühlen, im Alltag zurecht kommen und was Sie gern anders hätten. Näheres lesen Sie bei (HOCH-)SENSIBEL?
9. Was ist, wenn ich im Gespräch oder Coaching weinen muss, mich schäme oder mir die Worte fehlen?
Sie müssen sich bei mir weder zusammenreißen, noch besonders „stark“ sein oder etwas leisten. Wenn Tränen kommen oder Sie gerade nichts sagen können, ist das menschlich und völlig in Ordnung. Sie sind so da, wie es Ihnen in dem Moment geht und wir nehmen uns die Zeit, die Sie brauchen.
10. Kann ich Ihnen vertrauen?
Diese Frage können Sie selbst vermutlich am besten beantworten, je nachdem, was Ihnen wichtig ist. Vertrauen ist für mich die grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
- Ich versuche nicht, aus Ihnen ganz Jemand anderes zu machen oder Sie, gegen Ihre Art, passend zurecht zu biegen. Im Gegenteil, wir arbeiten gemeinsam so an Ihren Themen, dass es zu Ihrer Situation und Ihrer Persönlichkeit passt.
- Das Thema Feinfühligkeit kenne ich nicht nur aus Büchern oder aus meiner Arbeit als Coach, sondern auch aus eigener Erfahrung. Weiteres finden Sie bei ÜBER MICH.
- Nach dem Erstgespräch helfen Ihnen diese drei Fragen: 1. Fühlen Sie sich bei mir wohl und gut aufgehoben? 2. Haben Sie den Eindruck, dass ich verstehe, wie es Ihnen geht und was Ihr Thema ist? 3. Trauen Sie mir zu, dass ich Ihnen helfen kann?
11. Was kann Coaching bei meinem konkreten Problem verändern?
Was Ihnen mein Coaching bringen kann, besprechen wir am besten in einem kostenfreien Erstgespräch. Ohne Ihr konkretes Thema zu kennen, möchte ich Ihnen dennoch drei kurze Beispiele geben:
- Vorher: Ich weiß gar nicht, was ich eigentlich will.
- Nachher: Ich weiß, wer ich bin, was mir wichtig ist und wie mein nächster Schritt konkret aussieht.
- Vorher: Ich kann nicht „Nein“ sagen.
- Nachher: Ich kann ohne schlechtes Gewissen Grenzen setzen und traue mich, es auch anzusprechen.
- Vorher: Ich komme nicht zur Ruhe und denke abends immer weiter.
- Nachher: Ich kann mein Grübelkarussell bremsen, weiß, was ich konkret zu meiner Erholung / Entspannung tun kann und kann immer besser abschalten.
12. Was kostet das Coaching und wie viele Termine brauche ich?
Wie viele Termine Sie brauchen, hängt von Ihrem Thema ab und von dem, was Sie verändern oder erreichen möchten. Ich verpflichte Sie auf keine bestimmte Stundenzahl und dränge Ihnen keine Stunden auf, die Sie nicht brauchen. Am Ende jeder Coaching-Session besprechen wir gemeinsam, was sinnvoll ist und ob oder wie wir weitermachen. Das hat sich für mich und meine Coachees bewährt.
Der Stundensatz für 60 Minuten liegt bei 179 Euro (ggf. + MwSt.), zahlbar auf Rechnung nach dem Coaching (nicht davor, wie sonst üblich). Wenn die Chemie zwischen uns beiden stimmt und Sie wirklich an Ihrer Situation arbeiten möchten, finden wir sicher eine Lösung für die Bezahlung, auch wenn Ihr Budget begrenzt ist.
13. Was ist, wenn mir das Coaching doch nicht zusagt?
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, das Coaching zu pausieren oder zu beenden, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Ein einfaches „Das passt nicht mehr für mich.“ genügt.
14. Für wen ist Ihr Coaching nicht geeignet?
Es ist nicht das passende Format für Menschen, die
- eine psychische Erkrankung haben und eine Therapie brauchen (s. 7),
- kein Vertrauen zu mir aufbauen können (s. 10),
- nur jammern und mit ständigem „Ja, aber“ in Ihrem Problem sitzen bleiben wollen.
15. Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Die Auswahl an freien Terminen für ein kostenfreies Erstgespräch sehen Sie in meinem Online-Kalender. Wenn Sie sich danach für eine Zusammenarbeit mit mir entscheiden, versuche ich, Ihnen innerhalb von zwei bis drei Wochen den Start in unser Coaching und zeitnah regelmäßige Folgetermine zu ermöglichen. Die Coaching-Termine richten sich nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten und können auch samstags vereinbart werden.
