Zwei bunte Papageien in Kommunikation über Vertraulichkeit.

Vertraulichkeit ist Pflicht

„Das muss wirklich hier unter uns bleiben. Das darf den Raum auf gar keinen Fall verlassen!“ sagt mein Gegenüber im Erstgespräch eindringlich.

„Vertraulichkeit ist für mich die wichtigste Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit.“ bestätige ich ihm.

Doch ich kann ja viel erzählen und behaupten.

So lasse ich der Person erst einmal Zeit anzukommen und „Taten sprechen“.

Sie registriert ganz fein, dass ich …

  • das Fenster schließe, damit nichts nach draußen auf den Hof dringen kann,
  • mein Handy auf stumm schalte und mir unabgelenkt Zeit nehme für unser Gespräch,
  • ihre Unterlagen nicht frei „herumfliegen“ lasse, sondern sie in einer Mappe verwahre,
  • Punkte genau so wiederhole, wie ich sie am Telefon gesagt habe,
  • sie so nehme, wie sie ist.

Schließlich beginnt sie mit einem schüchternen Lächeln zu erzählen.

Sie kann sich darauf verlassen:

Alles aus dem Gespräch und weiteren Coaching-Sessions bleibt zu 100 % bei mir.

❓ Wie sehen Sie das mit der Vertraulichkeit?

Schreiben Sie es mir gern in den Kommentar.

Bild: privat / erstellt mit Canva.com

 

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Christine Kiunke
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