5 Gemeinsamkeiten von blauen Flecken und Coaching

Plötzlich und unvermutet fuhr ein stechender Schmerz in meinen Rücken. Ich schrie auf, stützte die Hand in die Seite und wartete darauf, dass er wieder vergehen würde.

Doch das tat er nicht. Auch die nächsten Tage nicht und ich erkannte: Ich brauche professionelle Hilfe. Mein Mann fuhr mich zum Therapeuten. Im Schneckentempo schlich ich die kurze Strecke vom Auto in die Praxis.

Die Behandlung

Der Therapeut begrüßte mich freundlich und schaute mich schon beim Hinsetzen genau an. Er stellte gezielte Fragen und hörte mir aufmerksam zu. So genau als nötig erklärte er mir sein Vorgehen und begann mit der Behandlung.

Er drückte mit dem Daumen an den verschiedensten Stellen. Dazu fragte er mich immer wieder, ob er hier „richtig“ sei und welche Zahl zwischen 0 und 10 zutreffe.

„Wir gehen so weit, wie Sie es aushalten, aber auf keinen Fall über die 10. Bitte sagen Sie mir den Wert, den Sie gerade spüren.“

Nach einer knappen Stunde hatte er mit ganzer Kraft zig Punkte langsam auf „0“ gedrückt. Er forderte mich auf, mich mit ausgestreckten Beinen auf die Bodenmatte zu setzen und meinen Oberkörper darauf abzulegen.

Ich hatte Angst vor dem fiesen Schmerz der letzten Tage und bewegte mich nur zögerlich. Doch die Übung, vor einer Stunde noch undenkbar, war kein Problem mehr für mich. Vor Erleichterung und Freude liefen mir die Tränen über die Wangen.

Er zeigte mir weitere, hilfreiche Übungen für zuhause und bot mir an, ich könne mich jederzeit bei ihm melden, wenn ich eine Frage hätte. Den Rest des Nachmittags verschlief ich.

Das Drücken brachte mir in den folgenden Tagen eine Reihe von blauen Flecken und einen leichten Muskelkater. Doch das nahm ich gern in Kauf.

Durch die Übungen gestärkt musste ich seitdem nie wieder schmerzgebeugt in die Praxis des Therapeuten schleichen.

Was hat diese Geschichte nun mit meinem Coaching zu tun?

Das Wichtigste vorneweg: Sie bekommen bei mir weder blaue Flecken noch Muskelkater 🙂 .

5 interessante Gemeinsamkeiten:

  1. Zu Beginn erzählen Sie. Ich gewinne einen Eindruck, frage genau nach und höre aktiv zu. Danach besprechen wir Ihr Ziel und das konkrete Vorgehen.
  2. Es ist Ihr Weg, auf dem ich Sie mit meinen Impulsen unterstütze und begleite. Sie sagen mir die Intensität, das Tempo, die Richtung. Ich habe die dazu passenden Methoden.
  3. Als Wirkung beschreiben mir Coachees immer wieder das Gefühl von Erleichterung und Befreiung oder auch, dass sich ein „Knoten“ gelöst hätte.
  4. Am Ende der Session sind viele meiner Coachees „glücklich erschöpft“. Es ist gut, danach eine Pause und Zeit für sich zu haben.
  5. Das „Dranbleiben“ und die Umsetzung des Erarbeiteten bringen den Erfolg im Alltag. Deshalb bin ich auch nach dem Coaching an Ihrer Seite.

Wie ist es? Wollen Sie noch länger warten, bis wirklich „nichts mehr geht“ oder Ihr Thema jetzt gezielt in Angriff nehmen?

Dann schreiben Sie mir einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Jetzt“ oder rufen Sie mich an unter: 09191 621 905.

Ich freue mich auf Sie und bis dann!

Bild: © Christine Sponchia / Pixabay

 

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Christine Kiunke
Bergstraße 5
91301 Forchheim

christine@kiunke-coaching.de
Telefon: 09191 / 621 905
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